Das deutsche Krankenversicherungssystem speziell die private Krankenversicherung (PKV) und das Verhältnis zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Krankenversicherung

Dieser Text möchte eine Einführung in unser duales Krankenversicherungssystem sein. Für all jene also, welche sich mit diesem Thema beschäftigen wollen oder müssen. Es wird auf die wichtigsten Unterschiede, für den Versicherten, zwischen privater Krankenversicherung (PKV) und gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) hingewiesen, ohne dabei einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Da es sich um eine Einführung zur Krankenversicherung handelt, kann und wird nicht auf alles eingegangen, was im Bereich der Krankenversicherung zu finden ist. Alle Informationen, welche hier zusammengestellt werden, sind neutral (daher nicht in Zusammenarbeit mit einer Versicherungsgesellschaft noch im Auftrag oder ähnliches entstanden). Sie sollen den Interessierten einen unabhängige Möglichkeit der Information bieten.

Grundlegende Systemunterschiede der Privaten (privaten Krankenversicherung) im Vergleich mit der Gesetzlichen (gesetzliche Krankenversicherung)

Kommen wir zu einem für viele sehr entscheidenden Punkt. Die Beitragsermittlung und wie sie von statten geht. Ob nun jemand privat oder gesetzlich versichert ist, er zahlt in der Regel einen Beitrag (Ausnahme hierzu, die kostenlos Mitversicherten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), jedoch wird sich wie es scheint dieses 2010 ändern, so dass es keine kostenlose Mitversicherung, wie bisher in der GKV, unter bestimmten Umständen und bei Kindern durchaus üblich, mehr geben wird. ) Ursache hiervon ist die Gesundheitsreform, (welche angeblich zugunsten der gesetzlich Versicherten und zum großen Nachteil für die private Versicherung von statten gehen sollte, mehr hierzu lesen Sie auf unserer Seite bei News, unter Gedanken zum Spiegel - Artikel) welche, wie sollte es anderes sein, zu Lasten der gesetzlich Versicherten voran schreitet. Kommen wir zurück zum Beitrag und der Beitragsermittlung.

In der gesetzlichen Krankenversicherung wird ausschließlich über das Einkommen der Beitrag ermittelt. Dabei spielen weder das Alter, Geschlecht, noch Gesundheitszustand und Sonstiges eine Rolle. Auch die Leistungen sind bei der GKV außen vor. Das bedeutet das Spitzenverdiener, welche den höchsten Beitrag zahlen, der gesetzlich möglich ist (dazu wird die Beitragsbemessungsgrenze herangezogen, das ist jene Grenze, ab der das weitere Einkommen nicht mehr zur Berechnung herangezogen wird - im Jahr 2009 lag diese bei 44.100Euro brutto Jahreseinkommen - 2010 wurde sie auf 45.00Euro brutto angehoben, da die JAEG (Jahresarbeitsentgeltgrenze), welche entscheidend ist, um sich privat krankenversichern zu dürfen, noch höher liegt, sieht man leicht, dass dies nicht zu Gunsten des Versicherten ist, sondern nur ein weiteres Mittel, ihm nicht die Möglichkeit zu geben, in das private Versicherungssystem zu wechseln) und Geringverdiener die gleiche Leistung erhalten, es jedoch enorme Unterschiede im Beitrag gibt, selbst wenn der Spitzenverdiener kerngesund und der Geringverdiener sehr krank wäre. Auch zahlen Selbständige in der Regel sehr viel, selbst bei geringem Einkommen.

Bei der privaten Krankenversicherung hingegen wird der Beitrag für jede einzelne Person errechnet, an Hand einiger Referenzpunkte, wie Alter bei Eintritt in die PKV, Gesundheitszustand, Berufsart, Geschlecht sowie erwünschter Leistungsumfang. Wobei generell gilt: bei „gleicher“ (ähnlicher) Leistung ist die PKV wesentlich günstiger für diejenigen, welche in die PKV können.

Als größten Vorteil der gesetzlichen Krankenversicherung kann die kostenlose Familienversicherung gesehen werden, die in nicht wenigen Fällen dafür sorgt, dass Kinder bzw. Ehepartner kostenlos über den Beitragszahler krankenversichert werden und somit auch die Leistung der entsprechenden Versicherung in Anspruch nehmen können. Jedoch spricht einiges dafür, dass sich dieses 2010 ändert und auch für die bisher kostenlos Mitversicherten eine Pauschale erhoben wird.

Beitragszahlung

Handelt es sich beim Versicherten nicht um einen Selbständigen, denn dort muss verständlicher weise der Versicherte immer seinen Beitrag an die jeweilige Kasse überweisen, sondern um einen Angestellten, so wird, wenn er gesetzlich versichert ist, sein Beitrag direkt vom Brutto Lohn einbehalten und vom Arbeitgeber an die Krankenkasse bezahlt. Bei der Privaten hingegen wird dem Arbeitgeber eine Bescheinigung vorgelegt, in dem die PKV ihm das Versicherungsverhältnis sowie die aktuelle Beitragshöhe angibt. Daraufhin gibt es einen Arbeitgeberzuschuss in Höhe der Hälfte des Beitrages (bis auf einige Ausnahmen). Der Versicherte ist dafür verantwortlich, seiner privaten Versicherungsgesellschaft die laufenden Beiträge rechtzeitig zu überweisen oder lässt sie sich einfach vom Konto abbuchen.

Abrechnung

In der gesetzlichen Krankenversicherung herrscht das Sachleistungsprinzip. Die Abrechnung erfolgt zwischen Arzt und Kasse in einer Form, in welcher der Patient außen vor ist. Der Arzt hat ein bestimmtes Kontingent der jeweiligen Kasse zur Verfügung, welches er innerhalb eines Quartales gebrauchen kann. Auch hat er „Vorschriften“ der jeweiligen Kasse zu beachten, welche Behandlung bzw. Therapien, Medikamente etc. er verwenden und anwenden darf. Alle diese Leistungen am Patienten rechnet er mit der Kasse ab. Wobei er nicht mehr bezahlt wird, wenn das Kontingent aufgebraucht ist (oder er Medikamente, Therapien oder etc. anwenden würde, welche nicht unter den gesetzlichen Rahmen fallen). Das bedeutet, ist das Kontingent der Kasse X aufgebraucht und es kommt ein Patient der Kasse X , so kann der Arzt diesen zwar behandeln, aber ohne dafür bezahlt zu werden oder seine Ausgaben zurück erstatten zu bekommen. All dies führt in vielen Fällen dazu, das gesetzlich Versicherte länger beim Arzt warten müssen, schwerer und langsamer Termine bekommen, teilweise auch gar keine bei bestimmten Ärzten, dass Sie eine andere Behandlung mit allen was dazugehört und einschlußweise im weiteren Sinne dazugerechnet werden kann erhalten, da „mehr“ nicht bezahlt werden würde bzw. gar nichts mehr für den Versicherten von der Kasse bezahlt wird.

In der privaten Krankenversicherung kennt man das Kostenrückerstattungsprinzip. Der Versicherte bekommt die Rechnung für Behandlung etc. direkt vom Arzt nach Hause, überweist daraufhin dem Arzt seine Rechnung, reicht diese dann bei seiner Versicherungsgesellschaft ein und erhält den Betrag wieder, wenn die Behandlung etc. unter die im Tarif versicherten Leistungen fällt. Möglich ist jedoch eine Selbstbeteiligung des Versicherten, wenn ausgemacht. Die Selbstbeteiligung reduziert den monatlich Beitrag enorm. Nimmt der Versicherte keine Leistungen in Anspruch, spart er so Geld, nimmt er sie doch in Anspruch, beteiligt er sich bis zu einem gewissen Prozentsatz und einer gewissen Grenze an den Kosten. Deswegen empfiehlt es sich, das was man durch die Selbstbeteiligung spart z.B. für den Krankheitsfall oder Unfallsfall aufzuheben - zu mindestens für eine gewisse Zeit bzw. einen gewissen Teil des Geldes. Stationäre Behandlungen, Therapien usw. sprengen oft den möglichen Rahmen des Vorschusses vom Versicherten. Daher wird dort der direkte Weg von „Kostenrückerstattung“ gegangen. Daher zahlt die Versicherung den Betrag dann direkt z.B. ans Krankenhaus, eine Rechnung erhält der Versicherte aber trotzdem in diesem Fall vom Krankenhaus.

Die Leistung:  der größte Unterschied dieser zwei Kontrahenten

Es gibt eine Riesenlücke, es fehlt an Geld - nicht ein paar Euro sondern viele Milliarden. Das Gesundheitssystem funktioniert nicht, das Sozialversicherungssystem genauso wenig und mitten drin die gesetzliche Krankenversicherung. Also versucht man ständig (alle die Gesetze und Reformen aufzuschreiben, welche in den letzten Jahrzehnten verabschiedet wurden, würde nicht viel bringen ohne auf jedes Einzelne einzugehen. Ich denke es ist ach gar nicht nötig, da jeder einzelne an sich selber oder vom hören sagen anderer mitbekommt, dass die Leistungen immer schlechter, die Beiträge hingegen immer höher werden etc. , das kann also nur bedeuten, dass all diese Veränderungen der GKV nicht viel genutzt haben kann und damit auch dem einzelnen Versicherten nicht.) ohne Erfolg, durch Reformen etwas daran zu ändern. Das brachte in den letzten Jahren die Praxisgebühr und weitere kleine Belastungen für den gesetzlich Versicherten mit sich. Doch leider nicht nur diese, sondern auch ganz enorme Leistungskürzungen, sehr gut zu verfolgen z.B. in der Zahnbehandlung und im Zahnersatz sowie bei Zahnimplantaten. Letztere werden schon seit Jahren nicht mehr übernommen. Beim Ersatz sieht es auch nicht viel besser aus mit der Regelversorgung. Weitere Kürzungen folgen, dafür muss man nicht hellsehen können. Der größte Teil der Leistungen in der GKV ist gesetzlich vorgeschrieben (weit über 90%), so dass es hier nicht eine wirklich Wahl zwischen den einzelnen Kassen gibt, wenn man denn diese überhaupt von Berufswegen hat. Unterschiede gibt es fast nur bei den Bonusprogrammen und Wahltarifen, welche von einigen gesetzlichen Versicherungen angeboten werden.

Bei der privaten Krankenversicherung hingegen kann es keine Leistungskürzungen in den Tarifen geben, da es jeweils ein Vertrag der Versicherungsgesellschaft mit dem Versicherten gibt und an diesem Vertrag muss sich die Versicherungsgesellschaft halten. Der Beitrag kann jedoch auch hier steigen und steigt auch stetig, allerdings allgemein wesentlich geringfügiger als in der gesetzlichen Versicherung, da die Privaten wesentlich beitragsstabiler sind (das gilt allerdings nicht für jede Versicherungsgesellschaft oder jeden einzelnen Tarif). Bei der PKV hat der Versicherte die Wahlfreiheit zwischen Gesellschaft und Tarif, was Ihm ein kaum überschaubares Spektrum an Leistungsumfang bietet. So kann er entscheiden, ob er sehr wenig Beitrag zahlen möchte und nur die „Standardleistungen“ (ähnlich den gesetzlichen)  oder die umfangreichsten  Möglichkeiten der Versicherung wahrnehmen möchte. Wobei fast immer gilt, die Private ist wesentlich günstiger bei gleicher Leistung und selbst bei wesentlich besserer Leistung noch sehr preisähnlich, wobei bei den „Topschutzverträgen“ der einzelnen Versicherungen, dann schon wesentlich höhere Beiträge anfallen können.

Vorraussetzungen, um in die private Krankenversicherung eintreten zu können

In Deutschland dürfen nur all jene die Vorteile der privaten Krankenvollversicherung nutzen, welche schon länger als 5 Jahre privat Versichert sind oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse sind. Freiwillig in der Gesetzlichen sind Beamte und Selbständige sowie Angestellte welche die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten. Diese lag 2008 bei  48.150 Brutto. 2009 48.600Brutto und aktuell also 2010 liegt sie bei 49.950Brutto Einkommen. Sie steigt stetig und seit dem 01.04.2007 muss man als Angestellter diese Grenze (JAEG) drei aufeinander folgende Jahre überschreiten. Dieses Jahr ist sie viel stärker als die letzten Jahre gestiegen, ja vielleicht sogar seit je her. Man kann das nur als weiteren Versuch interpretieren möglichst viele Leute im GKV System „gefangen“ zu halten. Auch dürfen sich Hausfrauen und Männer sowie Kinder privat versichern bzw. versichern lassen, unter bestimmten Vorraussetzungen. Um in das private Versicherungssystem hinein zu kommen ist ein guter Gesundheitszustand aktuell, sowie der letzten Jahre nötig, wobei die meisten Gesellschaften zwischen 5-10 Jahre der Vergangenheit in Betracht ziehen, jedoch ist das von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich und es gibt durchaus auch Gesellschaften, die nur an den letzten 3 Jahren bzw. noch mehr als 10 Jahren Interesse haben. Sind erkennbare Risiken vorhanden, gibt es von der privaten Versicherungsgesellschaft entweder die Möglichkeit einen Risikozuschlag zu zahlen oder aber sie lehnt den Versicherungsantrag ab. Am  01.01.2009 wurde beschlossen, dass die privaten Krankenvollversicherer einen Tarif anbieten müssen, in dem sie jeden aufnehmen, egal welchen Gesundheitsstand, welches Alter etc. jedoch werden in diesem Tarif nur die Leistungen geboten, welche auch in der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind (ähnliche Leistungen). Diese Tarife sind allerdings teuerer als die besten Tarife welche die privaten Krankenkassen anbieten, also nicht lohnend. Das diese „geniale“ Idee umgesetzt wurde, ist ein Skandal, da es sich so darstellt, dass nun all jene, welche nicht mehr in das gesetzliche System kommen, da sie schon über 5 Jahre im privaten System waren und aus welchen Gründen auch immer Ihren Beitrag nicht mehr zahlen können, in diesen besagten Tarif kommen, damit sie die gleichen Leistungen wie gesetzlich Versicherte bekommen (nicht übervorteilt werden?!). Der entsprechende Betrag wird dann vom Staate übernommen, da ja jeder krankenversichert sein muss. Der Durchschnitt dieser Personen wird ca.250 Euro im Monat für eine sehr viel bessere Leistung zahlen und kommt dann in den Tarif mit schlechterer Leistung,  zahlt dort jedoch ca. 650 Euro, die werden dann vom Staat übernommen. Hätte man lieber ein Gesetz geschaffen, dass diese Leute zurück in die GKV kommen oder hätte man ihre Beiträge in der PKV eben bezahlt, aber nein, wir haben ja zuviel Geld „Ironie aus“.

Private Krankenversicherung, Entwicklung der Beiträge bis hin zum Rentenalter

Die private Krankenversicherung denkt an später, an das ganze Leben als Versicherungsverhältnis - vom Eintritt bis zum Tode, ganz im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung. In dem die private Krankenkasse berechnet, welche Kosten durch den Versicherten im Durchschnitt anfallen werden und den Beitrag so auf sein ganzen Leben verteilt, zahlt er der Versicherung am Anfang im Regelfall mehr als er an Kosten verursacht, dieses „mehr“ kann zurückgelegt werden (zinsbringend) etc. und bildet so genügend für die Kosten im fortgeschrittenen Alter auch ohne Beitragsanpassung und Erhöhung. Die Beitragsanpassungen (BAP) der Versicherungsgesellschaften beruhen also nicht darauf, sondern kommen wegen neuerer und  aufwendigerer Behandlungsmethoden, Therapien, Medikamente, (Verlust des Geldwertes) zustande sowie durch Erhöhung von Gehältern und Kosten im Gesundheitswesen, auch eine höhere Lebenserwartung, die so nicht vorhersehbar war und nicht kalkuliert wird, könnte dazu führen. Allerdings auch andere Dinge, die auf Eigenverschulden zurück zu führen sind, dabei in Betracht zu ziehen, z.B. das Schließen von Tarifen (ohne die nötigen Maßnahmen im Sinne der Versicherten) usw. . Im Rentenalter kommen Entlastungen wie Wegfall der Krankentagegeld Versicherung (welche meist als „Option“ der Krankenvollversicherung mitläuft), Beitragszuschüsse von der gesetzlichen Rentenversicherung, Entfall des gesetzlichen Zuschlages (welcher seit 2000 gesetzlich Pflicht ist, 10% beträgt und zur Altersrückstellung dazu kommen soll), auch kommt im Idealfall ein Beitragsentlastungstarif hinzu, wobei es sich um einen zusätzlichen Tarif handelt, welcher die Kosten im Alter prozentual oder fest reduziert. Als Angestellter werde diese Beiträge mit 50% bezuschusst falls der Höchstbeitrag in der gesetzlichen noch nicht erreicht ist, was im Regelfall nicht sein sollte.


Wir hoffen Ihnen mit diesem Texte eine kleine Einführung in einige für Sie als Verbraucher relevante Punkte gegeben zu haben. Schauen Sie sich gerne auf unserer Seite um, wenn Sie mehr bzw. weiteres Interesse an diesem Thema haben, fragen Sie uns auch gerne per Email, wenn eine Ihrer Fragen in diesem Text unbeantwortet bleibt. Kommt die private auch für Sie in Betracht oder ein Wechsel von Ihrer Gesellschaft, tragen Sie sich auch gerne bei uns ein und nützen Sie unser kostenloses und unverbindliches Vergleichsangebot.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr IOV Team

PKV - Kurzinfos

>> Vergleichen Sie jetzt die Testsieger der privaten Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung bietet die unterschiedlichsten Leistungen, je nach Wunsch. Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit Geld und Zeit zu sparen mit unserem Internetportal. Umso früher man sich für die private Krankenversicherung entscheidet, desto günstiger ist der Beitrag. Vergleichen Sie also besser heute als morgen. Mit und Dank Ihrer Hilfe an die Spitze der Vergleichsportale. Die private Krankenversicherung gibt es schon seit vielen Jahren und seit dem bewährt sie sich hervorragend. Nehmen Sie sich die nötige Zeit, wenn es um Ihre private Krankenversicherung geht, denn daran könnte mehr hängen als Allgemein oft angenommen wird. Viele verschiedene Anbieter und Tausende Tarife, da fällt es einen schwer den Durchblick zu bewahren, lassen Sie sich deswegen kompetent beraten, wenn es um Ihre private Krankenversicherung und deren Vergleich geht. Wir bitten um Rückmeldung, wie fanden Sie Ihren Vergleich, sind Sie zufrieden usw. bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung. Die private Krankenversicherung genießt ein immer besseres Image. Hervorragenden Service zu bieten, dies ist nur eines unserer Maxime. Privatversichert zu sein fühlt sich einfach gut an. IOV-Krankenversicherung.de eine Adresse zum merken und weiterempfehlen, sparen Sie selber und helfen anderen dabei zu sparen. Durch die private Krankenversicherung sparen viele Personen in Deutschland viel Geld. Was wünschen Sie sich von einem Portal wie dem unsrigen? Schreiben Sie uns Ihre Wünsche, Meinungen usw. gerne per Email. Wichtige Informationen rund um die Thematik der privaten Krankenversicherung finden Sie in unserem Portal. Wir möchten Ihnen gerne eine positive Hilfestellung anbieten, nutzen Sie uns und unseren Service dazu jederzeit gerne. Die gesetzliche Krankenversicherung verliert ständig an Wohlwollen des Volkes, während es bei der privaten Krankenversicherung genau andersherum ist. Wir haben gefallen an unserer Arbeit und hoffen Sie merken das auch. Geht es um Ihre private Krankenversicherung, dann lassen Sie sich unbedingt von einem gesellschaftsunabhängigen Fachmann bzw. einer gesellschaftsunabhängigen Fachfrau beraten, damit Sie am Ende auch einen wirklichen Vergleich haben. Geld sparen ganz einfach gemacht, damit andere nicht mehr von Ihnen bekommen als sein muss. Die beste PKV für Sie, finden Sie die private Krankenversicherung im Vergleich, welche wirklich zu Ihnen passt und mit der Sie gerne zusammen durchs Leben gehen. Die PKV und so viele Optionen, IOV bei richtiger Benutzung auf jeden Fall eine positive Option. Der Winter fängt an und die BAP´s trudeln ins Haus, doch wieso ärgern, wenn man bei ungerechtfertigten Erhöhungen etc. einfach Wechseln kann. Vergleichen Sie und finden die für Sie geeignete PKV. Eines unserer besten Erlebnisse ist es, wenn wir wieder einen glücklichen Kunden mehr haben.

>> Jetzt Ihr persönliches Angebot für die private Krankenversicherung anfordern!